Finanzrechner
Mietrendite-Rechner
mietrendite-dresden
Eine datenbasierte Analyse für Investoren und Eigentümer zur Optimierung der Kapitalanlage in der sächsischen Landeshauptstadt.
With access to Google, BORIS, and Deep Research.
Die Nettomietrendite ist die einzig relevante Kennzahl für Investoren, da sie alle Kaufnebenkosten und nicht umlagefähigen Ausgaben berücksichtigt.
Der Dresdner Immobilienmarkt zeigt 2025 stabile Preissteigerungen bei Kauf (~5,0 %) und Miete (~5,2 %), was eine solide Basis für Investitionen schafft.
Die attraktivste Mietrendite findet sich oft nicht in den teuersten Lagen, sondern in Stadtteilen mit einem ausgewogenen Verhältnis von Kaufpreis zu Mieteinnahmen.
Dresden bleibt auch 2025 ein Magnet für Investoren, Fachkräfte und Studierende. Doch wie profitabel ist eine Kapitalanlage in Immobilien angesichts eines angespannten Marktes wirklich? Viele Eigentümer verlassen sich auf eine oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei entscheidende Kostenfaktoren. Eine präzise, datengestützte Analyse ist der Schlüssel, um nicht nur eine positive, sondern eine maximale Mietrendite in Dresden zu erzielen. Wir führen Sie durch die notwendigen Berechnungen, analysieren die renditestärksten Lagen und zeigen Ihnen, wie Sie Risiken effektiv minimieren. So treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Immobilienvermögen.
Der Dresdner Immobilienmarkt zeigt sich 2025 robust und stabil. Nach leichten Korrekturen in den Vorjahren haben sich die Preise gefestigt. Für eine Eigentumswohnung liegt der durchschnittliche Kaufpreis im dritten Quartal 2025 bei circa 2.894 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht einer Steigerung von rund 5,0 % gegenüber dem Vorjahresquartal.
Parallel dazu sind auch die Mieten gestiegen. Die durchschnittliche Angebotsmiete für eine Wohnung beträgt aktuell 9,22 Euro pro Quadratmeter. Das ist ein Anstieg von etwa 5,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Diese parallele Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen ist eine solide Grundlage für die Berechnung Ihrer Dresdner Marktanalyse. Die anhaltend hohe Nachfrage, angetrieben durch Zuzug, sichert die Vermietbarkeit von Objekten in fast allen Lagen. Die Herausforderung liegt nun darin, aus diesen Marktdaten die tatsächliche Profitabilität zu ermitteln.
Verlassen Sie sich niemals nur auf die Bruttomietrendite. Sie ignoriert wesentliche Kosten und führt oft zu einer Fehleinschätzung von über 1,5 Prozentpunkten. Die Bruttorendite, berechnet als (Jahreskaltmiete / Kaufpreis) * 100, liefert nur einen ersten Anhaltspunkt. Für eine 65 m² Wohnung in Dresden zum Durchschnittspreis von 188.110 € (65 m² * 2.894 €/m²) und einer Jahreskaltmiete von 7.191 € (65 m² * 9,22 €/m² * 12) ergibt sich eine Bruttorendite von lediglich 3,82 %.
Die Nettomietrendite hingegen ist die wirklich aussagekräftige Kennzahl. Sie bezieht alle anfallenden Kosten mit ein und zeigt, was von Ihren Mieteinnahmen übrig bleibt. Um sie zu berechnen, müssen Sie vom Kaufpreis die Nebenkosten addieren und von der Jahresmiete die nicht umlagefähigen Kosten abziehen. Erst diese Kalkulation schützt Sie vor unprofitablen Investitionen. Nutzen Sie für eine schnelle Einschätzung unseren Mietrendite-Rechner.
Folgende Kosten müssen Sie für die Nettorendite berücksichtigen:
Grunderwerbsteuer: In Sachsen beträgt diese 5,5 % des Kaufpreises.
Notar- und Grundbuchkosten: Rechnen Sie hier mit etwa 2,0 % des Kaufpreises.
Maklerprovision: Falls ein Makler involviert ist, können bis zu 3,57 % für den Käufer anfallen.
Nicht umlagefähige Betriebskosten: Dazu zählen Kosten für die Hausverwaltung von oft über 300 Euro jährlich.
Instandhaltungsrücklage: Experten empfehlen, jährlich mindestens 1 % des Kaufpreises für zukünftige Reparaturen zurückzulegen.
Diese Faktoren reduzieren die anfängliche Bruttorendite erheblich und müssen daher in jede seriöse Planung einfließen.
Dresden bleibt auch 2025 ein Magnet für Investoren, Fachkräfte und Studierende. Doch wie profitabel ist eine Kapitalanlage in Immobilien angesichts eines angespannten Marktes wirklich? Viele Eigentümer verlassen sich auf eine oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei entscheidende Kostenfaktoren. Eine präzise, datengestützte Analyse ist der Schlüssel, um nicht nur eine positive, sondern eine maximale Mietrendite in Dresden zu erzielen. Wir führen Sie durch die notwendigen Berechnungen, analysieren die renditestärksten Lagen und zeigen Ihnen, wie Sie Risiken effektiv minimieren. So treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Immobilienvermögen.
Dresden bleibt auch 2025 ein Magnet für Investoren, Fachkräfte und Studierende. Doch wie profitabel ist eine Kapitalanlage in Immobilien angesichts eines angespannten Marktes wirklich? Viele Eigentümer verlassen sich auf eine oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei entscheidende Kostenfaktoren. Eine präzise, datengestützte Analyse ist der Schlüssel, um nicht nur eine positive, sondern eine maximale Mietrendite in Dresden zu erzielen. Wir führen Sie durch die notwendigen Berechnungen, analysieren die renditestärksten Lagen und zeigen Ihnen, wie Sie Risiken effektiv minimieren. So treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Immobilienvermögen.
Dresden bleibt auch 2025 ein Magnet für Investoren, Fachkräfte und Studierende. Doch wie profitabel ist eine Kapitalanlage in Immobilien angesichts eines angespannten Marktes wirklich? Viele Eigentümer verlassen sich auf eine oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei entscheidende Kostenfaktoren. Eine präzise, datengestützte Analyse ist der Schlüssel, um nicht nur eine positive, sondern eine maximale Mietrendite in Dresden zu erzielen. Wir führen Sie durch die notwendigen Berechnungen, analysieren die renditestärksten Lagen und zeigen Ihnen, wie Sie Risiken effektiv minimieren. So treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Immobilienvermögen.
Dresden bleibt auch 2025 ein Magnet für Investoren, Fachkräfte und Studierende. Doch wie profitabel ist eine Kapitalanlage in Immobilien angesichts eines angespannten Marktes wirklich? Viele Eigentümer verlassen sich auf eine oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei entscheidende Kostenfaktoren. Eine präzise, datengestützte Analyse ist der Schlüssel, um nicht nur eine positive, sondern eine maximale Mietrendite in Dresden zu erzielen. Wir führen Sie durch die notwendigen Berechnungen, analysieren die renditestärksten Lagen und zeigen Ihnen, wie Sie Risiken effektiv minimieren. So treffen Sie fundierte Entscheidungen für Ihr Immobilienvermögen.
Stadt Dresden bietet offizielle Informationen zum aktuellen Mietspiegel der Stadt Dresden.
Stadt Dresden enthält detaillierte statistische Daten zum Gebäude- und Wohnungsbestand in Dresden.
Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen liefert aktuelle Informationen und Statistiken zu Baupreisen im Freistaat Sachsen.
Statistisches Bundesamt stellt Tabellen und Daten zu Mieten und Haushaltsnettoeinkommen in Deutschland bereit.
Wikipedia bietet einen umfassenden Überblick über die Stadt Dresden, ihre Geschichte und Struktur.
Deutsche Bundesbank präsentiert ein Indikatorensystem zur Analyse des Wohnimmobilienmarktes in Deutschland.
Wikipedia erläutert den Begriff der Mietrendite und ihre Berechnung im Kontext von Immobilieninvestitionen.
Welche Kosten muss ich bei der Berechnung der Nettomietrendite beachten?
Für die Nettomietrendite müssen Sie zum Kaufpreis die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, ggf. Makler) addieren. Von der Jahreskaltmiete ziehen Sie die nicht umlagefähigen Kosten ab, dazu gehören die Instandhaltungsrücklage, Verwaltungskosten und Kosten für Mietausfall.
Wie haben sich die Mietpreise in Dresden 2025 entwickelt?
Die Mietpreise in Dresden sind im Vergleich zum Vorjahr um etwa 5,2 % auf einen Durchschnittswert von 9,22 €/m² gestiegen. Die Entwicklung variiert stark je nach Stadtteil und Ausstattung der Wohnung.
Lohnt es sich noch, in Dresden in Immobilien zu investieren?
Ja, eine Investition kann sich lohnen. Der Markt ist stabil und die Nachfrage hoch. Entscheidend ist eine sorgfältige Auswahl des Objekts und eine realistische Renditeberechnung, die alle Kostenfaktoren berücksichtigt, um eine profitable Investition zu tätigen.
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Sachsen?
In Sachsen sollten Sie mit Kaufnebenkosten von insgesamt etwa 10-12 % des Kaufpreises rechnen. Diese setzen sich hauptsächlich aus der Grunderwerbsteuer (5,5 %), Notar- und Grundbuchkosten (ca. 2,0 %) und eventuellen Maklergebühren (bis zu 3,57 %) zusammen.


