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Wie Sie trotz steigender Preise und Mietpreisbremse eine Rendite von über 4 % erzielen
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Die Bruttomietrendite in Nürnberg liegt 2025 bei ca. 4,09 %, wobei die realistische Nettorendite durch Kaufnebenkosten von über 9 % und nicht umlegbare Kosten deutlich geringer ausfällt.
Die Kaufpreise für Wohnungen stiegen um 4,45 % auf ca. 4.158 €/m², während die Mieten um 5,57 % auf 14,02 €/m² zulegten, was den Markt für Kapitalanleger weiterhin interessant macht.
Die bis Ende 2025 verlängerte Mietpreisbremse begrenzt Mieterhöhungen auf 10 % über dem Mietspiegel, was bei der Kalkulation unbedingt berücksichtigt werden muss.
Stehen Sie vor der Entscheidung, in den Nürnberger Immobilienmarkt zu investieren oder den Wert Ihrer bestehenden Immobilie zu bewerten? Angesichts von Kaufpreisen für Wohnungen, die 2025 bei durchschnittlich 4.158 € pro Quadratmeter liegen, und einer Mietpreisbremse bis Ende 2025 ist eine präzise Kalkulation entscheidend. Viele Investoren verlassen sich auf die oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei Kosten, die den Gewinn um bis zu 2 % schmälern können. Dieser Artikel liefert Ihnen die notwendigen Kennzahlen und Strategien, um die tatsächliche Mietrendite in Nürnberg zu ermitteln und Ihr Investment auf eine solide, datenbasierte Grundlage zu stellen.
Der Nürnberger Immobilienmarkt zeigt sich 2025 robust mit einer spürbaren Stabilisierung. Die Kaufpreise für Häuser sind mit einem leichten Plus von 0,4 % auf durchschnittlich 4.064 € pro Quadratmeter nahezu konstant geblieben. Bei Eigentumswohnungen gab es einen deutlicheren Anstieg um 4,45 % auf circa 4.158 € pro Quadratmeter. Gleichzeitig klettern die Mieten weiter: Der durchschnittliche Mietpreis für Wohnungen stieg um 5,57 % auf 14,02 € pro Quadratmeter. Diese Entwicklung wird durch die hohe Nachfrage angetrieben, da gestiegene Zinsen viele potenzielle Käufer in den Mietmarkt drängen. Interessant ist die Diskrepanz zwischen den Angebotsmieten und dem offiziellen Mietspiegel, der 2024 bei nur 9,65 € lag. Eine detaillierte Analyse des Immobilienmarktes ist daher unerlässlich. Die aktuellen Zahlen deuten auf ein gesundes Umfeld für Kapitalanleger hin, doch die wahre Profitabilität hängt von einer genauen Renditeberechnung ab.
Die Bruttomietrendite ist eine schnelle Methode, um das Potenzial einer Immobilie einzuschätzen. Sie setzt lediglich die Jahreskaltmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis, ohne weitere Kosten zu berücksichtigen. Die Formel lautet: Jahreskaltmiete / Kaufpreis * 100. Bei einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.426 €/m² und einer Kaltmiete von 11,39 €/m² ergibt sich für Nürnberg eine durchschnittliche Bruttomietrendite von etwa 4,09 %. Doch die Unterschiede zwischen den Stadtteilen sind enorm. Während Sie in Lagen wie Unterbürg oder Freiland Renditen von bis zu 5,04 % erzielen können, liegen diese in teuren Vierteln wie St. Jobst deutlich niedriger. Diese Kennzahl dient nur einem ersten Vergleich und darf nie die alleinige Entscheidungsgrundlage sein. Die aktuellen Immobilienpreise in Nürnberg erfordern eine tiefere Analyse. Um den tatsächlichen Ertrag zu ermitteln, müssen Sie die Nettorendite berechnen.
Stehen Sie vor der Entscheidung, in den Nürnberger Immobilienmarkt zu investieren oder den Wert Ihrer bestehenden Immobilie zu bewerten? Angesichts von Kaufpreisen für Wohnungen, die 2025 bei durchschnittlich 4.158 € pro Quadratmeter liegen, und einer Mietpreisbremse bis Ende 2025 ist eine präzise Kalkulation entscheidend. Viele Investoren verlassen sich auf die oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei Kosten, die den Gewinn um bis zu 2 % schmälern können. Dieser Artikel liefert Ihnen die notwendigen Kennzahlen und Strategien, um die tatsächliche Mietrendite in Nürnberg zu ermitteln und Ihr Investment auf eine solide, datenbasierte Grundlage zu stellen.
Stehen Sie vor der Entscheidung, in den Nürnberger Immobilienmarkt zu investieren oder den Wert Ihrer bestehenden Immobilie zu bewerten? Angesichts von Kaufpreisen für Wohnungen, die 2025 bei durchschnittlich 4.158 € pro Quadratmeter liegen, und einer Mietpreisbremse bis Ende 2025 ist eine präzise Kalkulation entscheidend. Viele Investoren verlassen sich auf die oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei Kosten, die den Gewinn um bis zu 2 % schmälern können. Dieser Artikel liefert Ihnen die notwendigen Kennzahlen und Strategien, um die tatsächliche Mietrendite in Nürnberg zu ermitteln und Ihr Investment auf eine solide, datenbasierte Grundlage zu stellen.
Stehen Sie vor der Entscheidung, in den Nürnberger Immobilienmarkt zu investieren oder den Wert Ihrer bestehenden Immobilie zu bewerten? Angesichts von Kaufpreisen für Wohnungen, die 2025 bei durchschnittlich 4.158 € pro Quadratmeter liegen, und einer Mietpreisbremse bis Ende 2025 ist eine präzise Kalkulation entscheidend. Viele Investoren verlassen sich auf die oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei Kosten, die den Gewinn um bis zu 2 % schmälern können. Dieser Artikel liefert Ihnen die notwendigen Kennzahlen und Strategien, um die tatsächliche Mietrendite in Nürnberg zu ermitteln und Ihr Investment auf eine solide, datenbasierte Grundlage zu stellen.
Stehen Sie vor der Entscheidung, in den Nürnberger Immobilienmarkt zu investieren oder den Wert Ihrer bestehenden Immobilie zu bewerten? Angesichts von Kaufpreisen für Wohnungen, die 2025 bei durchschnittlich 4.158 € pro Quadratmeter liegen, und einer Mietpreisbremse bis Ende 2025 ist eine präzise Kalkulation entscheidend. Viele Investoren verlassen sich auf die oberflächliche Bruttorendite und übersehen dabei Kosten, die den Gewinn um bis zu 2 % schmälern können. Dieser Artikel liefert Ihnen die notwendigen Kennzahlen und Strategien, um die tatsächliche Mietrendite in Nürnberg zu ermitteln und Ihr Investment auf eine solide, datenbasierte Grundlage zu stellen.
Stadt Nürnberg bietet detaillierte Informationen zum aktuellen Mietspiegel der Stadt Nürnberg.
Stadt Nürnberg stellt den Marktbericht Immobilien Nürnberg 2024 als PDF-Dokument zur Verfügung.
Statistisches Bundesamt (Destatis) liefert eine Tabelle zu Mieten und Haushaltsnettoeinkommen in Deutschland.
Bayerisches Landesamt für Statistik bietet umfassende Informationen zu Preisen und Verdiensten in Bayern.
Deutsche Bundesbank präsentiert ihr Indikatorensystem zum Wohnimmobilienmarkt.
IHK Nürnberg informiert über die Immobilienpreise in Mittelfranken.
Engel & Völkers bietet einen Überblick über die aktuellen Immobilienpreise in Nürnberg.
Wie berechne ich die Nettomietrendite für eine Nürnberger Immobilie?
Ziehen Sie von der Jahreskaltmiete alle nicht umlegbaren Kosten (Verwaltung, Instandhaltung) ab. Teilen Sie dieses Ergebnis durch die Summe aus Kaufpreis und den Kaufnebenkosten (in Bayern ca. 9,07 %). Das Ergebnis multiplizieren Sie mit 100.
Welche Kosten fallen neben dem Kaufpreis an?
In Bayern müssen Sie mit Kaufnebenkosten von rund 9,07 % rechnen. Diese setzen sich aus 3,5 % Grunderwerbsteuer, ca. 2,0 % Notar- und Grundbuchkosten sowie bis zu 3,57 % Maklerprovision zusammen.
Beeinflusst der offizielle Mietspiegel meine Mieteinnahmen?
Ja, erheblich. Wegen der Mietpreisbremse dient der offizielle Mietspiegel (2024: 9,65 €/m²) als Basis zur Berechnung der maximal zulässigen Miete bei Neuvermietung. Ihre Miete darf höchstens 10 % darüber liegen, auch wenn die Marktmieten höher sind.
Sind teure Stadtteile immer eine schlechtere Investition?
Nicht unbedingt. Auch wenn die anfängliche Mietrendite in teuren Lagen wie St. Jobst oder Erlenstegen niedriger ist, bieten sie oft eine höhere Wertstabilität und ein größeres Potenzial für Wertsteigerungen, was die Gesamtrendite positiv beeinflusst.
Wie wirkt sich der energetische Zustand auf die Rendite aus?
Ein guter energetischer Zustand wird immer wichtiger. Er rechtfertigt höhere Mieten, senkt das Leerstandsrisiko und minimiert zukünftige Sanierungskosten. Eine Investition in Energieeffizienz kann Ihre Nettorendite langfristig um 0,5 % bis 1 % pro Jahr steigern.
Kann ich die Kaufnebenkosten mitfinanzieren?
Die meisten Banken verlangen, dass die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bezahlt werden. Eine 110-%-Finanzierung ist selten und erfordert eine exzellente Bonität sowie eine sehr werthaltige Immobilie. Planen Sie daher, mindestens 10-15 % des Kaufpreises als Eigenkapital einzubringen.


