Immobilienbewertung
Standortanalyse
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Wie Sie die aktuelle Marktlage in Hannover für Ihre Immobilienentscheidung optimal nutzen
Mit Zugriff auf Google, BORIS, und Deep Research.
Die Wohnungspreise in Hannover Stadt sind 2025 um durchschnittlich 5,56 % auf 3.331 €/m² gestiegen, was auf eine Markterholung hindeutet.
Es bestehen erhebliche Preisunterschiede zwischen den Stadtteilen, mit über 4.095 €/m² in der Südstadt und unter 3.056 €/m² in Bemerode.
Der energetische Zustand einer Immobilie ist ein entscheidender Preisfaktor geworden; für sanierungsbedürftige Objekte gibt es deutliche Preisabschläge.
Stehen Sie vor der Entscheidung, eine Immobilie in Hannover zu verkaufen oder zu erwerben und fragen sich, ob der Zeitpunkt günstig ist? Der Immobilienmarkt sendet gemischte Signale. Nach einer Phase der Korrektur steigen die durchschnittlichen Wohnungspreise in Hannover 2025 wieder leicht an, um über 5 %. Gleichzeitig zwingt der Sanierungsbedarf bei älteren Objekten zu Preisabschlägen. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber eine datengestützte Analyse ermöglicht es Ihnen, die richtigen Schlüsse für Ihr Vorhaben zu ziehen und kostspielige Fehler zu vermeiden.
Der Immobilienmarkt in der Region Hannover zeigt sich zu Beginn des Jahres 2025 robust. Die durchschnittlichen Wohnungspreise in Hannover sind auf 3.331 € pro Quadratmeter gestiegen, was einem Zuwachs von 5,56 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. In der gesamten Region Hannover fiel der Anstieg mit 2,34 % auf 3.163 € pro Quadratmeter etwas moderater aus. Diese positive Entwicklung wird von einem stetigen Bevölkerungszuwachs getragen, denn die Region ist seit 2011 um fast 35.000 Menschen gewachsen. Die Nachfrage nach Wohnraum bleibt also ein starker Treiber für die Wertstabilität. Eine detaillierte Analyse des Immobilienmarktes Hannover zeigt, dass sich die Preisdynamik je nach Lage stark unterscheidet.
Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Markt nach einer Phase der Unsicherheit wieder an Fahrt gewinnt. Besonders die Preisentwicklung bei Häusern, die mit einem Plus von über 8 % noch stärker zulegte, unterstreicht das Vertrauen in den Standort. Die stabile Nachfrage schafft ein solides Fundament für Eigentümer und Käufer. Doch die Durchschnittswerte allein erzählen nicht die ganze Geschichte, denn die wahren Chancen und Risiken offenbaren sich erst bei genauerer Betrachtung der einzelnen Stadtteile.
Wer über den Kauf oder Verkauf einer Wohnung in Hannover nachdenkt, muss die lokalen Unterschiede kennen. Die Preisspanne zwischen den Stadtteilen ist erheblich und beeinflusst den Wert Ihrer Immobilie maßgeblich. In begehrten Lagen wie der Südstadt müssen Käufer mit durchschnittlich 4.095 € pro Quadratmeter rechnen. Im Gegensatz dazu sind Stadtteile wie Bemerode mit rund 3.056 € pro Quadratmeter deutlich zugänglicher. Überraschenderweise verzeichnete der zentrale Stadtteil Mitte sogar einen Preisrückgang von 3,18 % auf 3.645 € pro Quadratmeter, was auf eine Marktkorrektur nach früheren Höchstständen hindeutet.
Diese Heterogenität macht eine pauschale Bewertung unmöglich. Ein genauer Preisvergleich der Stadtteile Hannovers ist daher unerlässlich. Die Preisentwicklung hängt stark von der Mikrolage, der Infrastruktur und dem Sanierungszustand der Objekte ab. Hier eine Übersicht der Preisunterschiede:
Teuerste Lagen: Stadtteile wie die List, die Oststadt und die Südstadt erreichen Spitzenwerte von über 4.200 €/m².
Mittleres Preissegment: Bezirke wie Linden-Limmer oder Döhren-Wülfel bewegen sich im städtischen Durchschnitt um 3.400 €/m².
Günstigere Optionen: Stadtteile am Stadtrand, beispielsweise Mühlenberg oder Vahrenheide, bieten Einstiegsmöglichkeiten unter 3.000 €/m².
Umlandgemeinden: Orte wie Springe sind mit Preisen um 2.040 €/m² die günstigste Alternative in der Region.
Diese detaillierte Analyse zeigt, dass die richtige Strategie stark vom jeweiligen Standort abhängt und wie wichtig präzise Daten für die nächste Entscheidung sind.
Stehen Sie vor der Entscheidung, eine Immobilie in Hannover zu verkaufen oder zu erwerben und fragen sich, ob der Zeitpunkt günstig ist? Der Immobilienmarkt sendet gemischte Signale. Nach einer Phase der Korrektur steigen die durchschnittlichen Wohnungspreise in Hannover 2025 wieder leicht an, um über 5 %. Gleichzeitig zwingt der Sanierungsbedarf bei älteren Objekten zu Preisabschlägen. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber eine datengestützte Analyse ermöglicht es Ihnen, die richtigen Schlüsse für Ihr Vorhaben zu ziehen und kostspielige Fehler zu vermeiden.
Stehen Sie vor der Entscheidung, eine Immobilie in Hannover zu verkaufen oder zu erwerben und fragen sich, ob der Zeitpunkt günstig ist? Der Immobilienmarkt sendet gemischte Signale. Nach einer Phase der Korrektur steigen die durchschnittlichen Wohnungspreise in Hannover 2025 wieder leicht an, um über 5 %. Gleichzeitig zwingt der Sanierungsbedarf bei älteren Objekten zu Preisabschlägen. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber eine datengestützte Analyse ermöglicht es Ihnen, die richtigen Schlüsse für Ihr Vorhaben zu ziehen und kostspielige Fehler zu vermeiden.
Stehen Sie vor der Entscheidung, eine Immobilie in Hannover zu verkaufen oder zu erwerben und fragen sich, ob der Zeitpunkt günstig ist? Der Immobilienmarkt sendet gemischte Signale. Nach einer Phase der Korrektur steigen die durchschnittlichen Wohnungspreise in Hannover 2025 wieder leicht an, um über 5 %. Gleichzeitig zwingt der Sanierungsbedarf bei älteren Objekten zu Preisabschlägen. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber eine datengestützte Analyse ermöglicht es Ihnen, die richtigen Schlüsse für Ihr Vorhaben zu ziehen und kostspielige Fehler zu vermeiden.
Stehen Sie vor der Entscheidung, eine Immobilie in Hannover zu verkaufen oder zu erwerben und fragen sich, ob der Zeitpunkt günstig ist? Der Immobilienmarkt sendet gemischte Signale. Nach einer Phase der Korrektur steigen die durchschnittlichen Wohnungspreise in Hannover 2025 wieder leicht an, um über 5 %. Gleichzeitig zwingt der Sanierungsbedarf bei älteren Objekten zu Preisabschlägen. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber eine datengestützte Analyse ermöglicht es Ihnen, die richtigen Schlüsse für Ihr Vorhaben zu ziehen und kostspielige Fehler zu vermeiden.
Die Landeshauptstadt Hannover bietet detaillierte Informationen zur aktuellen Wohnungsmarktbeobachtung in der Region.
Den aktuellen Immobilienmarktbericht Hannover 2023 der Landeshauptstadt Hannover können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.
Das Land Niedersachsen stellt einen umfassenden Immobilienpreisindex für das gesamte Bundesland zur Verfügung.
Destatis (Statistisches Bundesamt) bietet umfassende Informationen zu Baupreisen und Immobilienpreisindizes auf Bundesebene.
Zusätzlich finden Sie bei Destatis detaillierte Tabellen zu Häuser- und Baulandpreisen.
Die Wirtschaftsförderung Hannover bietet eine spezielle Microsite mit ihrem Immobilienmarktbericht.
Wikipedia liefert einen allgemeinen Überblick über den Immobilienmarkt in Deutschland.
Die LBS informiert über den aktuellen Markt für Wohnimmobilien.
Engel & Völkers bietet Einblicke in die Immobilienpreise in Hannover und Niedersachsen.
Wie viel kostet ein Quadratmeter Wohnung in Hannover?
Im Jahr 2025 kostet ein Quadratmeter für eine Eigentumswohnung in Hannover durchschnittlich 3.331 €. Die Preise können jedoch je nach Stadtteil und Zustand der Immobilie erheblich abweichen, von unter 3.000 € in einfachen Lagen bis über 4.200 € in Top-Lagen.
Steigen oder fallen die Immobilienpreise in Hannover?
Nach einer Phase der Preiskorrekturen steigen die durchschnittlichen Wohnungspreise in Hannover im Jahr 2025 wieder leicht an. Es handelt sich um eine Stabilisierung mit moderatem Wachstum, nicht um eine Preisexplosion wie in früheren Jahren.
Was ist meine Immobilie in Hannover wert?
Der Wert Ihrer Immobilie hängt von vielen Faktoren wie Lage, Größe, Baujahr und energetischem Zustand ab. Um einen genauen und marktgerechten Preis zu ermitteln, ist eine professionelle, datengestützte Bewertung unerlässlich. Auctoa bietet hierfür eine detaillierte Analyse an.
Gibt es eine Immobilienblase in Hannover?
Die aktuelle Marktentwicklung deutet nicht auf eine Blase hin. Die Preise werden durch eine solide Nachfrage aufgrund von Bevölkerungswachstum gestützt, und die jüngste Marktkorrektur hat zu einer realistischeren Preisbildung geführt.


